Freitag, 27. Februar 2009

Die Mitte in Antalya - Vergangenes aufarbeiten (3)

Anfang Februar war ich wieder dort: Bei den Touristen und deutschsprechenden Heimischen, bei den Souvenirlaeden und ein kleines bisschen in der Waerme, am Meer und vor allem bei und mit den anderen Freiwilligen.

Mid Term Training in Antalya.

Es ist unglaublich, wir haben uns im Oktober für fünf Tage gesehen und doch fühlt man sich beim Wiedersehen so, als ob man alte Bekannte wieder trifft.

Meine Motivation für Small-Talk war nicht besonders gross, besonders nicht nach der Tagesreise in den Süden, aber es kam anders. Sich mit Freiwilligen treffen heisst Menschen treffen, die Aehnliches sehen, erleben, kennen lernen. Aehnlich aber nicht gleich. Sichtweisen. Kein Small Talk sondern Austausch, dank der Anwesenden Deutschen auch in deutsch und das tut gut. Seminar und Pausen, viel Zeit um zu sprechen, auch am Strand, Terrasse oder sonst wo. Ausserdem all-inclusive, was nicht jedem immer gut tut, unerlaubtes Lagerfeuer am Strand, zu dem sich der Polizist erst einmal dazu gesellt, bevor er es verbietet, de gedankliche Konfrontation mit dem Ende der EFD Zeit, mit dem Abschied von Freunden und Lebensabschnitt, Essen am meterlangen Büfet, an dem die Auswahl mehr als schwer faellt, zumal der Teller sowieso nach dem Salatteil voll ist, gegenseitige Motivation und die Einsicht, dass man oft gleiche kleine Probleme hat, über die man Laecheln kann, ein wunderschöner Abend in einem türkischen Lokal, gross, traditionelle Live-Musik und somit auch Tanz waehrend dem Essen, eine komplizierte und teure Fahrt zum Busbahnhof und die Erleichterung darüber, dass man sich auf türkisch verstaendigen kann, eine weitere Facette Türkei und die Gewissheit, dass noch viele weitere Facetten kennen gelernt werden wollen.

Und mehr. Wie immer.

Freitag, 20. Februar 2009

Kayakent oder: Fürchte dich nicht!

Zwei Höhlen an zwei Tagen, zwei Höhlen die mich mitnehmen, mich beanspruchen, mich fordern, mich staunen und lernen lassen. Wie unerreichbar ist die Kraft der Natur. Wie unglaublich unerreichbar. Kein Mensch hat je solche Palaeste gebaut. Und nie freust du dich mehr über Wasser als dort unten, unter Tonnen Stein, ein kleines Becken, versteckt zwischen Stalagmiten und Stalagtiten, bestaendig tropft es, frisch, kühl, schön kühl in der feuchten Waerme der unterirdischen Gewölbe, die wir besuchen.

Die Flamme auf meinem Helm erleuchtet die Welt um mich, die den Fledermaeusen und Niemandem gehört, an meinem Gürtel ein zweiteiliger Metallbehaelter, unten Calciumcarbid, CaC2, auf das von oben regulierbar Wasser nach unten tropft. Plastikschlauch zum Helm. Gas. Feuerzeug. Flamme.
Ich sehe.

Der Weg zur Höhle ist steil, verdammt steil, und matschig und danach hast du Sport gemacht für den Tag. Die Höhle ist eng. Zumindest der Eingang. Und auch steil. Aber wir nennen sie horizontal, ein Seil brauchst du nicht, aber hinlegen darfst du dich, kriechen, dich umdrehen in Nischen, ziehen, robben, über dir Stein, neben dir Stein, braun, feucht, Enge und ich dachte: Nein, das mache ich nicht. Aber natürlich machst du es doch nachdem dein Vordermann verschwunden ist im Nirgendwo und du kriechst ihm nach und in dem Moment ist dann auch alles egal: Was für ein Gefühl. Und dann der Saal. Die Ausmasse, und du dringst ein, immer weiter. Passierst Engpaesse, rutschtst, denkst: Rückweg unmöglich hier, aber du ziehst und siehst und bist in einem anderen Energiezustand.

Nachts noch zu einer anderen Höhle, im Eingangsbereich schlafen wir, draussen Regen, drinnen Tropfen. An der Wand Inschriften die ein Archaeologieprofessor vor zehn Jahren auf die Zeit der Kreuzzüge datiert hat. Darüber bildet sich die naechste Generation Kristall, Stein, Kalk.
Wie witzig ist das Essen, an vier verschiedenen Orten wird gekocht, Nudeln, Reis, Thunfisch drüber, Brot in die Hand, ist der eine Topf fertig rennen alle hin, ist der naechste fertig geschlossene Wanderbewegung zum Warmen, Frischen und wenn du nicht mitgehst hast du einen Topf vor dir, aus dem du endlich in Ruhe essen kannst, was übrig geblieben ist.

Und auch in diese Höhle, tiefer. Und wieder Engstellen. Wir suchen Wege. Und wir schauen auf die Karte, selbstgezeichnet, nichts ist richtig kartiert. Und dann bist du irgendwo und denkst: Nein, da können wir nicht reinrkriechen, nein, da können wir nicht runter, aber man kann doch.
Und danach gehst du nach draussen. Helle, wie hell es sein kann, und wie weit.

Wie unglaublich viel lernt man in einer Höhle. Wie viel über dich, deine Kraefte, deine Aengste, wie wichtig ist Teilen, Warten, Team, Beraten. Wie unglaublich schön ist Licht. Und wie maechtig ist die Natur. Und wie wenig weisst du. Und die Kreuzritter waren auch schon da, waehrend Fledermaeuse kopfüber hingen und nicht mal den Flügel von den Augen nehmen, wer bist du schon.

Bilder: 1. Sie fliegen, 2. Abstieg, 3. wie gewaltig und unten rechts wir, 4. Lager, 5. Weite und Licht

Mittwoch, 11. Februar 2009

Wochenenden

Wochenenden sind grundsaetzlich immer voll, mit wenig Schlaf oder einem, den man eventuell unkomfortabel nennen könnte, körperlich mehr oder weniger anstrengend, unvergesslich und reich an Lachen.

Vor vier Wochen bin ich nach Bursa gefahren, genauer Uludağ, der Berg dort, bekannt, da er die Flaschen des wohl am meisten verkauften Wassers Erikli (was eigentlich 'mit Pflaume' heisst) praegen darf und habe mich in die Kunst des Skifahrens einweisen lassen, was sich glücklicherweise als nicht allzu schwierig herausgestellt hat. Die dunklen Nadelbaeume mit ihren weissen Mützen erinnern dabei wenn man will ein bisschen an den Schwarzwald, blauer Himmel, Aussicht auf die umliegenden Berge, Waelder, Hochebenen und tiefhaengende Wolken, die von weitem wie kleine Schneelawinen an den gegenüberliegenden Haengen erscheinen. Zwischen den Sporttouristen, die wohl weltweit gleich ausgestattet sind, tummelt sich eine Gruppe junger Frauen mit Kopftüchern, machen eine Schneeballschlacht, fallen, lachen, fahren mit dem Sessellift wieder nach unten. Wir übernachten bei den Meteorologen, auf Nachfrage, ein Zimmer gibt es, mit drei Stockbetten und kaltem Wasser.

Die Woche danach: Wanderung. Eigentlich Ausbildungscamp für diejenigen drei, vier, die neu zu ESMAD dazugestossen sind, wie lese ich eine Karte, wie rette ich den, dem ein Stein auf den Kopf gefallen ist, wie mache ich Feuer, nur ESMAD ist kein Wanderverein, was für manche fünfzehn Kilometer Qual bedeutet, Qual, vorbei friedlich grasenden Eseln, Qual, vorbei an der Hütte einer alten Frau ('ach wegen euch war der Bus aus der Stadt heute wohl so voll!', woher weiss sie das?), vor der Hühner im Matsch picken und aus der in kleinen grauen Wolken, die an den Boden gedrückt werden Rauch aus dem Schornstein steigt, Aussicht ins Tal, wo die Sonne scheint, blau aus grau von oben hervorschaut, über den Fluss, erst der Rucksack, dann du, und wenn du nass wirst ist es auch egal, weil es sowieso schon geregnet hat. Und für die anderen ist die Qual des einen zusaetzliche Belustigung, ein weiterer Grund zu lachen waehrend man auf einer alten, inzwischen mit Gras bewachsenen Brücke deren Backsteine trotz ihres Alters ein Vertrauen ausstrahlen, Kekse isst. Abends sagen die Wolken Ade, Sterne funkeln, so viele, Wasser rauscht, rauscht, zischt, Wasserfall, Wasserrausch und am naechsten Morgen gehen auch wir dorthin, sitzen, lauschen dem Rauschen, lernen, wandern zurück, nicht so weit: Der Bus wird angehalten wo keine Haltestelle ist.

Daraufhin zum Kümbet, unsere achteckige, zweistöckige Hütte, das Projekt schlechthin und der Ort an den man immer geht, wenn kein anderer Plan vorliegt, auch der Ort, an dem man noch zumindest immer Arbeit findet. Inzwischen oben eingerichtet, mit Werkzeugregal, Weinregal, alles klein und unter Haekeldecken versteckt, Sitzkissen, rundem Tisch in der Mitte, kaum Höhe besitzend und viel Licht von oben, wie ein Treibhaus, es ist warm, angenehm, gemütlich. Wir schlagen eine Treppe in den Hang, den steilen, der nach jedem Regen aufgeweıchter ist, steiler wird und das jetzt nicht mehr so kann wie er will, Holz und Steine hindern.

Dann wieder Skifahren, wieder Uludağ, wir sind zehn und finden keine Unterkunft, aber was waere ESMAD ohne Zelte im Kofferraum und ohne die Faehigkeit auch im Tiefschnee einen Platz zu finden, wo man diese aufstellen kann: Hinter einer kleinen, verlassen erscheinden Moschee im Wald, mehr oder weniger windgeschützt, aber nachts faengt es an zu regnen, tauen und du fühlst dich wie in einer schaukelnden Plastiktüte, gegen welche die Gischt des Meerwassers spritzt, aber frieren tust du nicht und wenn man den ganzen Tag Ski faehrt kann man auch schlafen. Nur Ski fahren kann man nicht wenn es so viel regnet und wir gehen einkaufen. Nach Bursa. Das im Zickzack an den Hang gebaut ist und je weiter man nach oben kommt umso aelter scheinen die Haeuser, umso kleiner, umso mehr Holz stapelt sich um die bunten Fassaden, umso mehr scheint man in der Zeit zurück versetzt. Als letztes gehen wir zu IKEA, essen Hotdogs bevor wir auf dem Heimweg woanders Halt machen, für Köfte, die türkischen Fleischbaellchen.

Montag, 9. Februar 2009

Eindrücke einer Reise - die meiner Schwester

Über Neujahr war sie da und ich habe sie gebeten davon zu schreiben:

Zwölf Tage Türkei liegen vor mir, von denen ich keinerlei Vorstellung habe, nicht weiß, was ich erwarten soll von dem Land, von dem jeder so vollkommen verschiedene Ansichten hat. Ich sollte mir selbst ein Bild machen.
Die erste Nacht verbringen wir, anders als geplant, in einer völlig verlassenen Wartehalle einer türkischen Busreisefirma am Istanbuler Busbahnhof. Wir warten auf den 6-Uhr Bus. Es ist eins.
Wir versuchen zu schlafen, als Decke nehmen wir unsere Jacken, die bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich nur dürftig ihren Zweck erfüllen. Ich habe Durst. Die beiden Männer, die schweigend ihre Nachtschicht absitzen geben mir Wasser, das ich aus einer Art Joghurtbecher trinke.
Ich kann endlich einschlafen. Als ich aufwache bringt meine Schwester mein erstes türkisches Frühstück. Simit, eine Art Gebäckring und Pfirsichsaft.
Endlich fährt der Bus ab. Ich schaue aus dem Fenster. Überall sehe ich gelbe Lichter, beleuchtete Moscheen und endlich, den Bosporus.
Wir fahren weiter. Während der 6-stündigen Fahrt halten wir zweimal an. Wir essen unser zweites Frühstück an diesem Tag. Es ist der letzte in diesem Jahr.
Wir fahren durch die Berge und kommen endlich in Eskisehir an. Es ist anders. Überall sind Menschen. Wenn man kurz stehen bleibt und inne hält, kommt es einem vor, als befinde man sich in einem riesigen Gewusel. Es ist nicht voll, nur belebt.
Wir nehmen den Bus zur Wohnung.
Später holt uns Selcuk ab. Wir sitzen zu sechst im Auto. Es wird geredet, Türkisch, Englisch, Deutsch.
„Selcuk, ich darf doch eigentlich gar nicht mit ins Waisenhaus.“ Er lacht und antwortet: „Du bist Ebru und redest nicht gerne.“ So funktioniert das.
Die Mädels warten schon. Sie umarmen mich, obwohl sie keine Ahnung haben, wer ich bin. Die Freude über den Besuch steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie reden mit mir.
Ich sage nur „Ich kann kein Türkisch“. Sie reden weiter. Fragen mich Dinge, die ich nicht verstehe.
Meine Schwester erklaert: „Sie ist meine Schwester und kann kein Türkisch“. „Ah echt? Deine Schwester?“ und wieder versuchen sie, mit mir zu sprechen. Ich lache.
Allmählich kommt auch der Rest von ESMAD, verbringen selbstverstaendlich einen Teil ihres Silvesterabends mit den Maedchen.
Die Mädchen vertrauen ihnen, man sieht das.
Der Abschied von den Mädchen dauert lange, Küsschen links, Küsschen rechts, Umarmung und ein paar Worte. Und noch ein paar. Sie wollen nicht, dass wir gehen.
Danach fahren wir mit ESMAD in eine Bar und verbringen einen unvergesslichen Silvesterabend (Noel). Gegen 3 Uhr werde ich nach Hause gebracht, die anderen verbringen die Nacht in der Hütte in den Bergen, aber ich bin einfach zu müde.
Ich werde begleitet, zur Tür. „Ich bring dich noch hoch.“, sagt Süleyman, und ich erwidere, dass es nicht nötig sei. „Bist du sicher, dass du die Wohnung findest?“ Ja, sage ich und bedanke mich. „Und falls du etwas brauchst, hast du ein Handy?“ Ja, sage ich erneut und wünsche eine gute Nacht. Ich bin schon fast oben, da ruft Süleyman: „Und die Nummer hast du auch?“ Ich muss lachen. Ja, ich hab die Nummer.
Ein neues Jahr.
Die nächsten Tage verbringen wir bei Freunden oder Bekannten, in der Uni oder in der Stadt. Ich lerne den türkischen Alltag kennen. Abends essen wir meistens bei ESMAD-Leuten.
„Das macht man hier so, man lädt die Leute immer ein, wenn man gerade kocht“, wird mir erklärt.
Wir betreten Ferits Wohnzimmer. Als wir reinkommen, ist kaum noch Platz. Aber man findet doch überall einen Platz. „Passt nicht mehr“ gibt es hier nicht. Das sieht man nicht nur an den Menschenmengen in der Straßenbahn. Wir essen auf dem Boden. Reden, lachen und essen. Und trinken. Raki.
Meistens weiß ich nicht, was ich gerade esse. Aber es schmeckt. Immer.
In der Mitte des Zimmers liegt ein großes Leintuch auf dem wir essen. Als wir fertig sind, wird es zusammengefaltet und über dem Fenster ausgeschüttelt.
Mehr als ein Duzend Leute sitzen im Wohnzimmer und unterhalten sich angeregt über Dinge, die ich nicht verstehe.
Wir schauen einen Film. Ferit stellt ihn auf Englisch. Für mich. Obwohl ich es gar nicht verlange. Ich weiß, dass die anderen nicht alle Englisch können, und trotzdem sagen sie nichts. Untertitel Türkisch.
Die nächsten Tage geht meine Schwester mittags arbeiten. Ich freue mich, dass sie endlich ihre Arbeitsgenehmigung bekommen hat und endlich im Waisenhaus anfangen kann.
Morgens gehen wir auf den Markt, an die Uni, fahren nach Seyitgazi.
Mittags schaue ich mir die Stadt an, gehe bummeln und finde mich so langsam sogar etwas zurecht..
Wir wollen in eine Shishabar. Vorher gehen wir noch in einen Buchladen. Wir treffen zwei Freunde. Sie fragen, was wir vorhaben und beschließen kurzerhand, mitzukommen. Später gehen wir zusammen auf ein Konzert.
Die anderen Abende verbringen wir ebenfalls mit ESMAD bei Schneeballschlachten oder in Teehäusern.
Es hat geschneit. Viel. Zu viel um am Wochenende nach Pamukkale zu fahren. Der Schnee wird nicht geräumt. Er bleibt in den Straßen liegen, bis er nach einigen Tagen zu grauem Matsch und riesigen Pfützen dahinschmilzt, die nicht mehr abfließen.
Die Woche ist fast zu Ende. Die Zeit vergeht so schnell. Es war wie ein kurzer Einblick in ein anderes Leben.
Aber ich freue mich auf die verbleibenden drei Tage. Drei Tage Istanbul.
Ungeplant und doch intensiv verbringen wir unsere Zeit in Istanbul – ich nenne es türkisch.
Wir kommen an und nehmen die Straßenbahn zur blauen Moschee. Eine Unterkunft haben wir noch nicht. Wir verschaffen uns einen Überblick und kaufen Tickets für ein Schiff. Wir wissen nicht, wohin das Schiff fährt, bleiben einfach sitzen, in der Hoffnung, dass es wieder an die selbe Station zurückfährt. Wir haben Glück.
Während der Fahrt genießen wir den Sonnenuntergang und füttern die Möwen, die unserem Schiff folgen. Ein Mann füttert sie mit Brot. Unsere Kekse mögen sie auch.
Wir laufen noch ein wenig durch die Stadt und entdecken den „Großen Markt“, den größten Mark der Türkei. Die Leute sprechen uns an, laufen uns hinterher. „Hallo, sind sie aus Deutschland? Süden? Norden?“ An jedem Stand das gleiche Spiel. Sobald meine Schwester auf Türkisch antwortet, sind sie ruhig. Oder es weckt ihr Interesse noch mehr. „Woher kannst du Türkisch? Bist du Studentin?“
Am nächsten Tag beginnen wir unsere Sightseeing-Tour. Die blaue Moschee, die wir nur barfuss und mit Kopftuch betreten dürfen, die Hagia Sofia, für die wir eine Führung eines pensionierten Architekten buchen, der, wenn man seinen Erzählungen glauben schenken darf, die Turnhalle in Fellbach und viele andere Sachen in Deutschland entworfen hat.
Ich essen gerösteten Mais von einem Straßenstand und genieße die Sonne, die mich zusätzlich beglückt.
Wir machen eine Stadtrundfahrt und besichtigen den versunkenen Palast. Später am Abend gehen wir noch zum Topkapi Palast. Meine Schwester trifft dort zufaellig auf Bekannte.
Wir besuchen den Gewürzmarkt und beenden den Abend mit einem Eis bei McDonald. So klingt mein letzter Abend in der Türkei also aus. Quasi eine Mischung aus orientalischer und westlicher Welt. Ich habe mir selbst ein Bild gemacht. Dieses.